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Details zur Sorte: Espressosorten.de

MOKA EFTI / PITTI CAFFE

Anschrift:

Moka Efti
Via Meucci 16/22
20094 Corsico (MI)
Italien

Telefon: +39-02-45864342
Fax: +39-02-45864412
E-Mail: info@mokaefti.it
Web: http://www.mokaefti.com


Bemerkungen

Kommentar zum Moka Efti:

Das Kilo des 100 % Arabica hab ich komplett weggetrunken. Schon mal ein gutes Zeichen.

Die ersten caffes sind noch etwas unausgeglichen: Leicht wässrig und etwas sauer.

Das legt sich aber schnell und der (recht frische) caffe kommt in die Balance.

Ein leichter caffe mit angenehmer Nuss/Karamellnote und deutlicher, aber nicht dominanter Säure. Ausreichend Volumen, keine Fruchtnote. Im Cappuccino überraschend kräftig.

Im Nachgeschmack verbleiben Säure und BItternoten recht lang am Gaumen. Aber beides ist nicht unangenehm.

Gebrüht mit 93 Grad.

 

Recht helle Röstung (mittelbraun, kein Ölaustritt). Kaum Bruch, keine schadhaften Bohnen.

 

ältere Notizen:

Getrunken in einer Bar bei Omegna - kräftig, leicht bitter, aber ausgewogen - angenehm.

Zweiter Versuch in Mailand: ähnlich wie oben; nicht Spitzenklasse, aber gut.

Der Caffe, den wir daheim getrunken haben (braune Verpackung; keine weitere Bezeichnung), bestätigt diesen Eindruck:

ein relativ ausgewogener caffe mit deutlicher Säure und ebenso deutlichen Bittertönen und etwas zu wenig Volumen. Aber alles in allem gut trinkbar. Starke Schwankungen innerhalb des verwendeten Kilos.

 

Kommentar zum Pitti:

Der „24 Seven“ (deute ich das richtig ? Soll wohl der Universalcaffe für jede Tages- und Nachtzeit sein) dürfte eine recht hohen Arabica Anteil haben.

Denn es taucht mal stärker mal schwächer der Arabica typische fruchtig-blumige Geschmack auf, der sonst bei den italienischen Barmischung bestenfalls zu erahnen ist. Im besten Fall ist der caffe ausgewogen mit einer eben nur ganz leichten und gut integrierten Fruchtnote (bei allerdings deutlicher Säure), intensiven, aber nicht zu penetranten Bitternote. Dazu ein schöner Malzton und ein leicht rauchiger Ton.

Das funktioniert im Espresso gut, im Cappuccino dominieren meist die Bittertöne etwas.

Die Schattenseite ist, daß der caffe manchmal ins fast seifig-fruchtige kippt und überhaupt sehr zickig ist, was den exakten Mahlgrad angeht.

 

Recht dunkle (“römische“) und ziemlich gleichmäßige Röstung. Kein Bruch, keine schadhaften Bohnen.

 

„Nero“ dürfte ebenfalls einen recht hohen Arabica Anteil haben (wahrscheinlich 90/10 oder so was). Die caffes ähneln sich recht stark (auch was die Zickigkeit beim Mahlgrad angeht): auch die hier die Fruchtnote, die bei niedrigen Temperaturen sehr (zu) dominant wird, bei höherer Brühtemperatur aber stark in den Hintergrund tritt und schön dezent zu erahnen ist. Bittertöne sind dann recht kräftig, kippen aber nicht ins verbrannt penetrante. Allerdings hat der caffe ein recht geringes Volumen und ist damit nicht ganz ausgewogen (so ausgeprägte Bittertöne bräuchten etwas mehr „Wumms“). Erstaunlich intensiv ist er trotzdem.

Auch hier eine leichte Malznote.

Ich hatte keine direkten Vergleich zwischen beiden caffes, hab den 24/7 aber als

ausgewogener in Erinnerung.

Im Cappuccino meist recht ausgewogen, voluminös und kräftig. Manchmal dominieren die Bittertöne zu sehr.

 

Röstung s.o. (etwas Bruch).

 

MINDESTHALTBARKEIT: 24 Monate


Bezug Deutschland

www.espresso-international.de


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